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Über mich
Mein Weg zur Hundetrainerin

Nachdem wir uns nach 14 Jahren von unserer Rottweiler Mischlingshündin verabschieden mussten, kam 2011 der erste Jagdhund, ein Weimaraner zu uns. Genetisch ganz anders veranlagt als der Hund, den wir davor hatten, hielt Loui uns ganz schön auf Trab! Der Züchter empfahl uns die Bücher „Grunderziehung für Welpen“ und „Der Hund an der Leine“ von Anton Fichtlmeier. Das vorgestellte Erziehungsprinzip, Reize so geschickt anzulegen, dass der Hund gar nicht anders kann, als diese zu beantworten, faszinierte mich. Mir war klar: unser Weimaraner wird nach der Fichtlmeier Methode erzogen. So besuchte ich mit unserem Wildfang bereits ab der zwölften Woche eine Fichtlmeier Hundeschule. Ich war sofort fasziniert und überzeugt von diesem Ausbildungskonzept. Für mich war die wichtigste Übung, die Ruheübung. Dass es möglich ist, unseren lebhaften Hund in einen Zustand von Ausgeglichenheit und Ruhe zu bringen, war für mich davor undenkbar. Der normale Alltag kehrte wieder ein. Regelmäßig besuchten wir jede Woche die Hundeschule. Nicht nur in der Hundeschule, sondern auch im Alltag lebten wir das Fichtlmeier Prinzip. Der Erfolg blieb nicht aus. Loui entwickelte sich zu einem sehr souveränen Hund. Im Herbst 2012 beschloss ich dann, meine Ausbildung bei Anton Fichtlmeier zu beginnen. Zu wissen, dass man nichts weiß, ist eine gute Voraussetzung, um bei Anton Fichtlmeier anzufangen.

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Meine Lehrmethode
ORIENTIERT SICH SEHR STARK AN DER METHODE NACH ANTON FICHTLMEIER

Hier darf der Hund, Hund sein und auch bleiben. Klare Signale und Übereinkünfte sind der Grundstein für ein entspanntes Miteinander. Nach dem Motto: Stimmt die Anrede, klappt es auch mit der Verständigung. Eine gemeinsame Ebene des Miteinanders zwischen Hund und Halter zu erarbeiten, sowie das Erlernen einer gemeinsamen Sprache um mit dem Hund zu kommunizieren sind Bestandteile meiner Arbeit. Erst wenn Sie verstanden haben, kann Ihr Hund von Ihnen lernen und in den komplexen Alltag eingeführt werden. Nur wenn die Basis zwischen Hund und Halter stimmt, wird der Hund erfüllen können, was man von Ihm erwartet und zeigen können, wozu er in der Lage ist. Hunde erwarten, dass wir Menschen in unseren Ansagen klar und eindeutig sind. Klare Spielregeln sind fair, geben Sicherheit und Entspannung. Als Hundetrainerin ist es mir auch besonders wichtig, dass Hunde den Alltag mit uns teilen und dabei nicht unangenehm, sondern positiv auffallen. Das Rüstzeug dafür zeige ich Ihnen im Unterricht. Dieser ist gleichermaßen für Mensch und Hund.

Ziele

  • Respekt und Vertrauen
  • Wahrnehmung und Kommunikation
  • Umweltprägung und Sozialisierung
  • Aufmerksamkeit und Konzentration
  • Entspannung und Ruhe sowie Motivation.

Grundlage jeder Zusammenarbeit ist eine funktionierende Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen.
Voraussetzung einer Kommunikation zwischen Halter und Hund sind Vertrauen und Respekt.
Die Ursache vieler Missverständnisse in der Kommunikation mit dem Hund sind meist unsere eigenen Emotionen. Ziel ist es, das der Hund auf den Halter achtet – nicht umgekehrt!

Weiterbildung

Um Sie und Ihren Hund auch in Zukunft bestens zu betreuen, besuche ich weiterhin Fort- und Weiterbildungsseminare und lese dazu aktuelle Fachliteratur.

Über uns

ANDREA EISENSCHMID – INHABERIN DER HUNDESCHULE FÜR ALLE FELLE
WALTER EISENSCHMID – MEIN RUHEPOL
LOUI – ASSISTENT DER GESCHÄFTSLEITUNG

Hunde begleiten mich seit meiner Kindheit. Im Frühjahr 2011 kam Loui, der erste Jagdhund, ein Weimaraner zu uns. Er eroberte mein Herz im Sturm. Der Züchter empfahl uns die Bücher „Weimaraner“ und „Grunderziehung für Welpen“ von Anton Fichtlmeier. Ich war sofort fasziniert und überzeugt von diesem Ausbildungskonzept. Mir war klar: unser Weimaraner wird nach der Fichtlmeier Methode erzogen.
Zu wissen, dass man nichts weiß, ist eine gute Voraussetzung, um bei Anton Fichtlmeier anzufangen.

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